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2017.07.27 - Kreuzfahrt-Boom: Neue Anleger für Kreuzfahrtschiffe in Wien Brigittenau

(c) ORF


Der Kreuzfahrttourismus boomt: Immer mehr Schiffe legen in Wien an, derzeit rund 2.400 im Jahr. Durch die steigende Nachfrage braucht es auch mehr Anlegeplätze. Nun hat man sich auf einen neuen Standort in der Brigittenau geeinigt. Die Wiener Donauraum GmbH, eine Tochter der Wien Holding, bestätigte einen Bericht der "Krone" vom 04.07.2017. "Es ist ein Kompromiss mit dem Bezirk", sagte Geschäftsführer Ronald Schrems gegenüber Radio Wien. In der Brigittenau habe man keine Anlegestellen oberhalb der Brigittenauer Brücke gewollt, diesen Wunsch akzeptiere man selbstverständlich.

Die neue Anlegestelle wird sich nun kurz nach der Brigittenauer Brücke im Bereich der Innstraße befinden. Laut Schrems wurde diese in den vergangenen bereits von der ungarischen Schifffahrt für Tragflügelboote genutzt. Die anderen Standortideen seien damit vom Tisch, auch eine diskutierte Anlegestelle direkt vor dem Millennium Tower, auch wenn dieser Standort sehr attraktiv gewesen wäre .

Bezirk fordert Verkehrskonzept
Die Wiener Donauraum GmbH will nun gemeinsam mit der Österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft und dem Bezirk ein Konzept für die Nutzung entwickeln. Der Bezirk betont, dass noch eine Verkehrslösung gefunden werden muss - für die Busse und Lkws, die die neue Anlegestelle mit sich bringt. An der Verkehrslösung könnten die Pläne auch noch scheitern. Die Donaupromenade sei ein Naherholungsgebiet.
Der Verkehr sei auch bei der Anlegestelle in der Leopoldstadt kein Problem, beruhigt Schrems: "Wir haben auch die Möglichkeit, bei der Brigittenauer Brücke direkt einzufahren, um die Stoßzeiten, die besonders um 9.00 Uhr und dann wieder um 14.00 Uhr auftreten, zu lindern beziehungsweise besser zu organisieren". In der Leopoldstadt habe man in den vergangenen Jahren bereits einige Millionen in Verkehrslösungen investiert, etwa in eine Einbahnregelung für die Busse. Eine solche wolle man auch bei der Brigittenauer Brücke umsetzen.
Inbetriebnahme möglicherweise erst 2019
Der Standort sei jedenfalls klug gewählt, findet Schrems, es gebe dort keine unmittelbaren Anrainer. Wann die Anlegestelle in Betrieb genommen wird, ist noch offen - möglicherweise auch erst 2019. Man wolle davor den gesamten Bereich zwischen den Standorten in der Leopoldstadt und der Brigittenau neu gestalten.

( ORF.at / kl )

 

 


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